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Christopher Henke

Werksstudent Maschinenbau

Dabei seit

2011

Alter

26

Hobbies

Fußball

Womit befasst du dich in deinem Studium?

In meinem Studium geht es um das grundlegende Fachwissen aus verschiedenen Bereichen von Technik und Wissenschaft. Sozusagen alles von der Konstruktion im CAD-Programm bis hin zum Test im Labor.

Was gefällt dir an deinem Beruf besonders gut?

Das Bearbeiten und Lösen von technischen Problemstellungen an einem zunächst einfach wirkenden Objekt. Eine Kette ist nämlich ein technisch hochkomplexes und anspruchsvolles Bauteil. Im Inneren wird High-End-Technik verarbeitet, die viele äußere Faktoren wie Lautstärke, Langlebigkeit, Handling oder Wartung beeinflusst. Das ist spannend! Ein Mikrokosmos, der sehr wichtig für das Große und Ganze ist.

Wie bist du zu deinem Studium gekommen?

Ich habe zunächst eine Ausbildung bei KettenWulf als Industriemechaniker absolviert. Dabei ging es ja vor allem um die handwerklich-technischen Tätigkeiten und den Umgang mit den Produkten, Maschinen und Werkstoffen. Das war sehr spannend. Nach meiner Ausbildung wollte ich dieses praktische Wissen weiter ausbauen, um mich bei der Entwicklung der Produkte selbst auch mit eigenen Ideen einbringen zu können. Ich habe von KettenWulf das Angebot bekommen, als Werksstudent das Fach Maschinenbau zu studieren. Die Mischung aus Praxis und Theorie ist wirklich super; das Gelernte kann ich direkt mit realen Projekten verbinden. Außerdem erhalte ich jede Menge Unterstützung bei den Facharbeiten, die wir im Rahmen des Studiums anfertigen müssen.

Was möchtest du nach dem Studium machen?

Natürlich als Ingenieur bei KettenWulf arbeiten. Mir gefällt, dass die Produktentwicklung immer branchenorientiert ist und man so mit vielen unterschiedlichen Themen zu tun hat. Das reizt mich besonders, weil es dadurch immer neue Herausforderungen gibt. Die unterschiedlichen Themenbereiche sind sehr spannend: Zum Beispiel die Entwicklung von Ketten für Produktionsanlagen der Automobilindustrie.

Wie gefällt dir das Leben im Sauerland?

Mir gefällt es im Sauerland extrem gut. Es bietet eine Menge an Dingen, die Großstädte nicht haben; hier gibt es viele schöne Ecken im Grünen.

Was macht ihr außerhalb des normalen Ausbildungsplans?

Exkursionen, Projekte und vieles mehr. An außerplanmäßigen Aktivitäten mangelt es wirklich nicht! Als Fußballer finde ich natürlich klasse, dass es hier auch einen guten Fußballverein gibt.

Dein Beruf in 20 Jahren?

Ingenieur! Das macht in gewisser Weise „süchtig“. Eine zu lösende Aufgabe schwirrt mir immer im Kopf herum, solange, bis ich die Lösung gefunden habe. Das wird sich in den nächsten 20 Jahren mit Sicherheit nicht ändern!

Was ist für dich das Besondere an KettenWulf?

Es ist ein Familienunternehmen mit überschaubarer Größe, aber trotzdem mit vielen verschiedenen Berufen und Möglichkeiten. Das spürt man sehr in dem vertrauensvollen und wertschätzenden Umgang. Zudem ist ein familiäres Umfeld auch immer sehr lebendig! Man hat einfach das Gefühl, gemeinsam konstruktiv etwas zu schaffen und ein gutes Produkt zu erfinden!

In welchen Fächern sollte man in der Schule besonders gut sein?

Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik. Auch wenn die Verknüpfung von Theorie und Praxis zu Schulzeiten etwas undurchsichtig scheint – es lohnt sich!

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