Ausbildung bei KettenWulf | Interview mit Julia Habbel
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Julia Habbel

Industriekauffrau

Dabei seit

2016

Alter

20

Hobbies

Lesen, Freunde treffen, Singen

Was lernst du in deiner Ausbildung?

In meiner Ausbildung lerne ich die kaufmännischen Abläufe bei KettenWulf kennen. Ich bekomme einen Einblick in die vielfältigen Abteilungen und somit auch den Ablauf, der hinter den Produkten steht. Man blickt nicht nur in Abteilungen wie den Ein- und Verkauf, sondern natürlich auch in Bereiche wie Personal, Buchhaltung oder Marketing. Somit habe ich am Ende meiner Ausbildung einen Überblick über die unterschiedlichsten Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen gewonnen.

Was gefällt dir an deinem Beruf besonders gut?

Mir gefallen die vielfältigen Aufgaben und der Einblick in die unterschiedlichen Abteilungen besonders gut. Dabei gefällt es mir vor allem, wenn ich Aufgaben aus dem Tagesgeschäft bearbeite.

Wie bist du zu der Ausbildung gekommen?

Ich wusste sehr schnell, dass ich erstmal nicht studieren gehen möchte. Also habe ich mich umgehört, was für Möglichkeiten ich sonst habe. Als ich auf den Ausbildungsberuf der Industriekauffrau gestoßen bin, wusste ich, dass es das Richtige für mich ist. Mich interessiert es, herauszufinden, welche kaufmännischen Schritte hinter den fertigen Produkten stehen.

Was möchtest du nach der Ausbildung machen?

So ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Fest steht für mich, dass ich mich noch weiterbilden möchte. Aber darüber, wie genau ich mir das vorstelle, habe ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht. Ich würde gerne als Industriekauffrau bei KettenWulf bleiben.

Wie gefällt dir das Leben im Sauerland?

Das Leben im Sauerland gefällt mir sehr gut. Ich war noch nie ein Stadtmensch und Ruhe und Natur sind mir sehr wichtig. Außerdem gefällt es mir, dass man sich im Dorf kennt und dass viele meiner Freunde und Verwandten in meiner Nähe wohnen. Viele Menschen besuchen ja das Sauerland in ihrer Freizeit zum Biken, Wandern oder Ski fahren – das kann ich im Prinzip jeden Tag machen.

Was macht ihr außerhalb des normalen Ausbildungsplans?

Neben dem normalen Ausbildungsplan fahren die Auszubildenden gelegentlich mit auf Messen, wie zum Beispiel die Berufsinfobörse in Meschede im Berufskolleg oder auch die bekannte Hannover-Messe. Außerdem betreuen die Auszubildenden die Praktikanten und organisieren zum Beispiel die KAoA-Tage bei KettenWulf. Aber auch Unternehmenspräsentationen vor Besuchern gehören zu den Aufgaben der Auszubildenden. Diese sind natürlich auch eine gute Vorbereitung für die Abschlussprüfung.

Dein Beruf in 20 Jahren?

Die Frage kann ich noch nicht beantworten. In 20 Jahren kann sich vieles ändern und auch wenn man so weit voraus plant, kommt es am Ende wahrscheinlich doch anders, als man denkt. Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, eine leitende Position in einem größeren Unternehmen zu haben.

Was ist für dich das Besondere an KettenWulf?

KettenWulf kümmert sich sehr gut um die Auszubildenden. Neben der Ausbildung sorgt KettenWulf zum Beispiel dafür, dass die Azubis an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen und auch das Auslandspraktikum der Berufsschule wird großzügig unterstützt. Außerdem belegen alle Auszubildenden einen Englischkurs, der das Business Englisch verbessert und auf die KMK-Prüfung in der Berufsschule vorbereitet. Alles in allem bietet KettenWulf seinen Auszubildenden also eine sehr gute Ausbildung.

In welchen Fächern sollte man in der Schule besonders gut sein?

Meiner Meinung nach gibt es nicht das eine Fach, in dem man gut sein sollte. Klar sind gute Deutsch- und Englischkenntnisse von Vorteil und auch Mathe kann einem helfen, aber vor allem sollte man ein gutes Organisationstalent mitbringen und natürlich das Interesse an kaufmännischen Abläufen.

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